Anzeichen, dass Excel für die Buchhaltung nicht mehr reicht2019-08-22T14:18:52+02:00

Anzeichen, dass Excel für die Buchhaltung nicht reicht

Anzeichen, dass Excel für Buchhaltung nicht mehr reicht
Software Vergleiche

Für Selbstständige und Unternehmer, die noch am Anfang stehen, führt für gewöhnlich kein Weg an Microsofts Excel vorbei. Die weit verbreitete Tabellenverarbeitung leistet Gründern und Startups, die ihr Geschäft aufbauen, wertvolle Dienste. Nach kurzer Einarbeitungszeit erstellen Sie für Ihr Gewerbe auf einfache Weise Prognosen, analysieren Daten und sammeln wichtige Informationen für den Erfolg.

Aufgrund der verhältnismäßig geringen Kosten und vielfältiger Funktionen, ist Excel in unzähligen Betrieben für die Buchhaltung die erste Wahl. Wächst das eigene Unternehmen, zeigen sich schnell die Grenzen der Software. Steigt Ihr Kundenstamm und vergrößert sich Ihr Angebot, hilft es, komplexere Aufgaben anhand von Makros zu automatisieren. Irgendwann erreichen Sie nichtsdestotrotz, den Punkt, an dem das nicht mehr ausreicht.

Die Top-3 Anzeichen

  • Viele Mitarbeiter arbeiten an der Buchhaltung

  • Umfangreiche Berichte werden benötigt

  • Zahlen & Prozessen fehlt es an Struktur

Nummer 1: Zu viele arbeiten an einem Thema zur selben Zeit

Eines der ersten Anzeichen, dass Excel für die Buchhaltung nicht reicht: Zu viele Personen arbeiten gleichzeitig an einem Projekt. Schnell verlieren Sie die Übersicht darüber, wer welche Daten eingibt und woher Zahlen kommen. Das endet schnell im Chaos und produziert Kosten.

In diesem Fall wird es Zeit, sich Gedanken über eine Alternative für Ihre Buchhaltung zu machen. Spezielle Softwarelösungen für verschiedene Betriebsgrößen und Branchen erlauben Ihnen einen reibungslosen Wechsel, weg von den Excel-Mappen hin zu professionellen Workflows. Automatisierte Prozesse und eine Buchungsverwaltung erleichtern Ihnen die Eingabe, verkleinern das Fehlerpotenzial und lassen Sie effizienter arbeiten.

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Nummer 2: Sie brauchen überzeugende Auswertungen

Benötigen Sie aussagekräftige Berichte für die Finanzbehörden oder Investoren, liefern Ihnen aktuelle Buchhaltungsprogramme die passenden Werkzeuge für eine umfangreiche Auswertung. Selbst erfahrene Excel-Nutzer sind davon überfordert, gesammelte Daten in eine fehlerfreie und verständliche Präsentation umzuwandeln. Durch intelligente Assistenten und clevere Optionen erhalten Sie mit einer Software für Buchhaltung im Vergleich zu Excel in der Regel die besseren Ergebnisse.

Nummer 3: Sie müssen Struktur in Ihre Aufgaben bringen

Ein weiteres Anzeichen, dass Excel für Ihre geschäftlichen Belange nicht mehr genügt: Sie oder Ihre Mitarbeiter ächzen unter den Anforderungen der Buchführung. Jährliche Prognosen, Quartalsvergleiche und wöchentliche Reports entwickeln sich zu Mammutaufgaben, die Ihnen über den Kopf wachsen. Das wirkt sich wie ein Bremsklotz auf das Gelingen Ihrer langfristigen Pläne aus. Ein Buchhaltungsprogramm strukturiert die Flut an Daten und leitet sie in die richtigen Kanäle.

Zu guter Letzt besitzt Excel nicht die komfortablen Schnittstellen für den Import und Export von Daten über die moderne Buchhaltungssoftware verfügt. Jahresabschlüsse und Steuererklärungen versenden Sie mit wenigen Klicks über die ELSTER- und DATEV-Schnittstellen. Mit dem Betriebsprüfer-Export übermitteln Sie Informationen gebündelt und rechtssicher.

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