Ratgeber | Umsatzerlöse

Umsatzerlöse richtig buchen und berechnen

Umsatzerlöse richtig buchen und berechnen2021-07-27T13:23:52+02:00

Unser Ratgeber beantwortet Ihnen die häufigsten Fragen zum Thema Umsatzerlöse. Erfahren Sie anhand einfacher Praxisbeispiele, was Umsatzerlöse sind und was es bei der Berechnung von Unternehmensumsätzen zu beachten gilt. Informieren Sie sich darüber, welche betrieblichen Erträge unter den Begriff Umsatzerlös fallen und welche nicht. Professionelle Buchhaltungsprogramme wie Sage Buchhaltung oder Lexware buchhaltung 2021 erlauben Ihnen fehlerfreie Monats- und Jahresabschlüsse bei deutlich verringertem Zeit- und Arbeitsaufwand.

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Was sind Umsatzerlöse?

Umsatzerlöse, auch Umsatz oder Erlöse genannt, umfassen nach § 275 HGB (Handelsgesetzbuch) alle Umsätze, die ein Unternehmen durch Warenverkauf, Mieteinnahmen, Verpachtung oder Erbringen von Dienstleistungen erwirtschaftet.

Bis 2015 umfassten Umsatzerlöse nach dem Handelsgesetzbuch lediglich Verkäufe und Leistungen, die mit dem gewöhnlichen Geschäftsverkehr eines Unternehmens erzielt wurden. Im Jahr 2016 wurde die Definition durch das neue Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) umfangreich reformiert. Es fasst bestehende europäische Bilanzrichtlinien einheitlich zusammen.

Umsatzarten nach dem HGB

Nach § 277 Abs. 1 HGB wird zwischen zwei Umsatzerlösarten unterschieden:

Mengenmäßiger Umsatz als Gesamtsumme aller verkauften Leistung

Wertmäßiger Umsatz als errechneter Wert aus Absatzmenge und Verkaufspreis

Was gehört zu den Umsatzerlösen?

Zu den Umsatzerlösen eines Unternehmens zählen alle Erlöse, die über den gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielt werden. Dazu zählen sowohl erbrachte Dienstleistungen als auch der Verkauf von Produkten. Die spezifischen Erlöse können je nach Branche und Unternehmen sehr individuell sein.

Mit der Erweiterung des HGB durch BilRUG zählen seit 2016 auch Erlöse aus dem ungewöhnlichen Geschäftsverkehr zu den Umsatzerlösen:

  • Mieteinahmen, Pachteinnahmen
  • Entgelte für Arbeitnehmerüberlassung
  • Erlöse aus Neben- und Hilfsumsätzen
  • Erträge für Patente
  • Erträge für Lizenzen

Häufig kommt es bei der Unterscheidung zwischen Umsatzerlösen und anderen betrieblichen Erträgen zu Missverständnissen. Orientierung für eine eindeutige Abgrenzung bietet der vom Unternehmen verwendete Kontorahmen, aus dem hervorgeht, über welche Positionen die einzelnen Konten abgebucht werden müssen.

Bei den folgenden Beispielen handelt es sich in den meisten Fällen nicht um Umsatzerlöse:

  • Zinserträge
  • Beitrags- und Kostenerstattungen
  • Versicherungsentschädigung
  • Erlöse aus dem Verkauf von Anlagevermögen

Umsatzbeispiele je Branche

  • Groß- und Einzelhandel: Warenverkäufe

  • Automobil: Fahrzeugverkauf, Fahrzeugvermietung

  • Gastronomie: Speisenverkauf, Getränkeverkauf

  • Hotellerie: Verpflegung, Beherbergung, Barbetrieb

  • Freie Berufe (Rechtsanwalt, etc.): Honorare

  • Handwerk: Dienstleistungen, Materialverkauf

  • Industrie: eigene Erzeugnisse, Handelswaren

  • Versicherungen: Prämien, Provision

Umsatzerlöse als Grundlage der GuV

Umsatzerlöse sind für die Erstellung von Gewinn-und-Verlust-Rechnungen (GuV) von elementarer Bedeutung.

Unternehmen mit ordnungsgemäß doppelter Buchführung sind dazu verpflichtet, neben der Bilanz auch eine Gewinn-und-Verlust-Rechnung zu erstellen, die alle Aufwände und Erträge eines Unternehmens gegenüberstellt. So nehmen Umsatzerlöse einen hohen Stellenwert in der Auswertung von Unternehmenskennzahlen ein.

Während Kleinstkapitalgesellschaften und weitere Gesellschaftsformen eine vereinfachte Form der GuV anwenden können, müssen Kapitalgesellschaften nach § 275 Abs. 1 HGB zwischen dem Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren wählen. In beiden Verfahren bilden die Netto-Umsatzerlöse eines Unternehmens die Basis und stehen auf dem ersten Posten.

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Sind Umsatzerlöse Brutto- oder Nettobeträge?

Bei Unternehmensumsätzen wird zwischen Bruttoerlösen und Nettoerlösen unterschieden.

Der Bruttoerlös definiert den Umsatz, der sich nach der einfachen Formel Abgabemenge x Verkaufspreis berechnet. Der Nettoerlös dagegen beschreibt den tatsächlichen Umsatzerlös, nachdem Erlösschmälerungen und Umsatzsteuern abgezogen werden. Erfahren Sie im folgenden Abschnitt mehr über den Abzug von Erlösschmälerungen und Umsatzsteuern.

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Abzug von Erlösschmälerungen

Erlösschmälerungen bezeichnen die Minderung des erzielten Bruttoumsatzes. Sie entstehen durch Berichtigungen, Korrekturen, Rabatte, Gutscheine und Skonti. Auch Retouren, Warenrücksendungen und Forderungsausfälle werden vom Bruttoerlös abgezogen.

Nach Abzug aller Erlösschmälerungen wird der Umsatzerlös deswegen häufig auch Netto-Netto-Erlös genannt, um die Berücksichtigung aller Erlösschmälerungen zu vermerken. Die Schmälerung des Bruttoerlöses wirkt sich auch auf die Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer aus: Sollte im Nachhinein eine Erlösschmälerung auftreten, beispielsweise durch einen Preisnachlass aufgrund von Mängeln, muss die Umsatzsteuer auf der alten Rechnung entsprechend korrigiert werden.

Erlösschmälerungen werden in der Finanzbuchhaltung auf einem separaten Unterkonto des Erlöskontos gebucht. Tipp: Buchhaltungslösungen wie Sage 50 unterstützt Sie bei der fehlerfreien Buchung von Erlösschmälerungen.

Abzug der Umsatzsteuer

Um den Nettoerlös zu ermitteln, muss die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) vom Bruttoumsatz abgezogen werden. Anfallende Umsatzsteuersätze nach § 12 UStG (Umsatzsteuergesetz) variieren je nach Dienstleistung und Produkt, welches ein Unternehmen anbietet.

Grundsätzlich besteht für alle Waren- und Leistungsgruppen ein Regelsteuersatz von 19 %. Darüber hinaus definiert das Umsatzsteuergesetz einige Ausnahmen, für die ein ermäßigter Steuersatz in der Höhe von 7 % anfällt. Der ermäßigte Steuersatz gilt unter anderem für allgemeine Lebensmittel, Obst, Gemüse, Fleisch und Milch- und Milchmischgetränke sowie Dienstleistungen im Personennahverkehr.

Unternehmen müssen Umsatzsteuern anhand der Umsatzsteuer-Voranmeldung im Voraus an das Finanzamt entrichten. Dafür empfiehlt sich die Nutzung von cleveren Softwarelösungen wie Sage Buchhaltung, mit der Sie Umsatzsteuermeldungen mit Hilfe des Monatsabschlussassistenten besonders einfach erstellen und kontrollieren.

Umsatzerlöse und betriebliche Erträge

Umsatzerlöse sind ein wichtiger Aspekt der betrieblichen Erträge. Je nach gewähltem Verfahren zählen zusätzlich zu den Umsatzlösen auch Bestandserhöhungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, Finanzerträgen, aktivierte Eigenleistungen und sonstige betriebliche Erträge zu den betrieblichen Erträgen eines Unternehmens. Besonders die Abgrenzung zwischen Umsatzerlösen und betrieblichen Erträgen wirft häufig Fragen auf: Sind sonstige betriebliche Erträge Umsatzerlöse? Sind Zuschüsse Umsatzerlöse? Was ist bei periodenfremden Erträgen zu beachten?

Generell gilt: Zu den sonstigen betrieblichen Erträgen eines Unternehmens zählen Erlöse, die weder den Umsatzerlösen, Finanzerträgen, Bestandserhöhungen oder aktivierten Eigenleistungen zugeordnet werden können. Demnach sind sonstige betriebliche Erträge in der Regel keine Umsatzerlöse.

Als periodenfremde Erträge werden Erträge bezeichnet, die einem anderen Geschäftsjahr angehören. Das können zum Beispiel Steuererstattungen aus vorherigen Kalenderjahren oder Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sein. Periodenfremde Erträge müssen nach § 285 Nr. 32 HGB meist im Anhang der GuV erläutert werden. Buchungstechnisch werden sie gesondert gebucht und sind beim Jahresabschluss deswegen nicht zu berücksichtigen.

Beispiele für sonstige betriebliche Erträge

  • Erträge aus dem Abgang von Vermögensgegenständen

  • Erträge aus Zuschreibungen

  • Investitionszuschüsse

  • Investitionsumlagen

  • Währungsumrechnungen

  • Erhaltener Schadensersatz

  • Erträge aus Rückstellungen und Wertberichtigungen

Sind Umsatzerlöse passiv oder aktiv?

Das Konto Umsatzerlöse ist ein Ertragskonto, welches für Unternehmen eine besonders hohe Relevanz besitzt. Häufig wird das Umsatzerlöskonto für Waren auch als Warenverkauf betitelt.

Umsatzerlöse als Ertragskonto zählen zu den Erfolgskonten der Buchhaltung und werden über die Gewinn-und-Verlust-Rechnung abgeschlossen. Da es sich demzufolge um kein Bestandskonto handelt, sind Umsatzerlöse weder passiv noch aktiv.

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Was ist der Unterschied zwischen Umsatzerlös und Gewinn?

Der Umsatzerlös beschreibt den einfachen Nettoerlös, der sich aus dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen ergibt. Für die Gewinnberechnung müssen alle entstandenen Kosten wie Einkaufspreise, Betriebskosten, Personalkosten und sonstige Aufwendungen vom Nettoumsatzerlös abgezogen werden. Darüber hinaus müssen beim Gewinn weitere betriebliche Erträge wie Zinserträge und Mieteinnahmen berücksichtigt werden.

Gewinn = Umsatz (Einnahmen) – Kosten (Ausgaben)

Gibt es negative Umsatzerlöse?

Umsatzerlöse sind in der Regel immer positiv, da es mit dem Verkauf von Produkten in der Praxis eigentlich unmöglich ist, negative Umsätze zu erzielen. Sollte bei der Gewinn-und-Verlust-Rechnung ein negativer Umsatz entstehen, decken die erzielten Umsatzerlöse nicht die zu leistenden Ausgaben.

2 Arten von Gewinn

Die Buchhaltung unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Gewinnarten:

Bilanzgewinn (Bilanz)

Die Bilanz definiert die Differenz zwischen Erlös und Kostenaufwand gemäß einer Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV).

Kalkulatorischer Gewinn

Der kalkulatorische Gewinn beschreibt die Differenz zwischen Erlös und Kostenaufwand eines auserwählten Zeitraumes gemäß einer Kostenrechnung.

Wie berechnet man den Umsatzerlös?

Bei der Berechnung des Umsatzes wird zwischen dem Brutto- und Nettoerlös unterschieden. Während der Bruttoerlös anhand einer einfachen Formel zu berechnen ist, müssen bei der Berechnung des Nettoerlöses Umsatzsteuern und Erlösschmälerungen abgezogen werden.

Bruttoerlös

Formel: Abgabemenge × Verkaufspreis je Einheit


Beispiel

Ein kleines Unternehmen im Einzelhandel verkauft im April 2021 37 Produkte zu einem Verkaufspreis von 24,99 €. Der Wert 37 entspricht der Abgabemenge. Der Preis 24,99 € beschreibt den Verkaufspreis je Einheit.

Bruttoerlös = 37 × 24,99 €

Lösung: Der Bruttoerlös des Unternehmens beträgt 924,63 €.

Nettoerlös

Formel: Bruttoerlös – Erlösschmälerungen (Rabatte, Skonti) – Umsatzsteuer


Beispiel

Ein Unternehmen der Automobilbranche verkauft im Februar 2021 Fahrzeuge im Wert von 167.499,00 €. Das Unternehmen gewährt Käufern im Februar beim Kauf eines Autos einen Preisnachlass von 5 %.

Der Wert von 167.499,00 € entspricht dem Bruttoumsatz des Autohauses.

Nettoumsatz = 167.499,00 € – 5 % – USt. (19 %)

Nettoumsatz = 134.052,82 €

Lösung: Im Februar 2021 verzeichnet der Autohändler für den Monat Februar 2021 einen Nettoumsatzerlös von 134.052,82 €.

Umsatzsteuer einfach berechnen

Bei der Berechnung der Umsatzsteuer handelt es sich um eine einfache Prozentrechnung, für die keine professionellen Mathematik-Kenntnisse nötig sind.

Vom Bruttoumsatz zum Nettoumsatz

19 % Umsatzsteuer

Bruttoumsatz : 1,19 = Nettoumsatz

7 % Umsatzsteuer

Bruttoumsatz : 1,07 = Nettoumsatz

Vom Nettoumsatz zum Bruttoumsatz

19 % Umsatzsteuer

Nettoumsatz × 1,19 = Bruttoumsatz

7 % Umsatzsteuer

Nettoumsatz × 1,07 = Bruttoumsatz

Sofern aufgrund von Ausnahmen ein anderer Umsatzsteuersatz anzuwenden ist, lässt sich der Prozentwert beliebig durch einen anderen ersetzen.

Merke

Bruttoerlös = vor allen Abzügen

Nettoerlös = nach allen Abzügen

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