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Umsatzsteuervoranmeldung

Lexware Preiserhöhung 2026

Jetzt wechseln zu SaaS-Alternativen für KMU

Das Wichtigste in Kürze

  • Lexware hat die Preise für seine On-Premises-Programme zum 01.09.2026 angehoben. Betroffen sind davon sind unter anderem die Reihen für Buchhaltung, Lohnabrechnung, Warenwirtschaft und Fakturierung.
  • Sage Active ist eine cloudbasierte Alternative mit automatischen Updates und GoBD-konformer Buchführung.

Viele kaufmännische Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen suchen nach der Lexware-Preiserhöhung vom 01. September 2026 eine wirtschaftliche und zukunftssichere Software-Alternative.

Sage Active als cloudbasierte SaaS-Lösung kann eine starke Alternative sein, die Wartungskosten senkt und einen risikofreien Umstieg binnen weniger Tage ermöglicht. Informieren Sie sich in unserem Ratgeber über die Vorteile.

Sage Active

Sage Active

  • Für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet
  • Sage Active Starter für Auftragsbearbeitung von Firmen mit externer Buchhaltung
  • Sage Active Essentials für Auftragsbearbeitung und Buchhaltung in der Firma
  • 30 Tage Kündigungsfrist
  • Mit E-Rechnungen in den Formaten X-Rechnung und ZUGFeRD
  • Bei Kauf 50 % Rabatt für 12 Monate
12,50 €

Einordnung der Lexware-Preisanpassung im September 2026

Darum geht es:

  • Preisanpassung zum 01.09.2026 betrifft zahlreiche Lexware-Programme
  • On-Premises-Lizenzen werden teurer
  • Der Umstieg auf Lexware Office ist nicht für jedes B2B-Unternehmen die optimale Lösung

Was bedeutet die Lexware-Preisanpassung 2026 für Ihr Unternehmen?

Zum 01. September 2026 hat Lexware die Preise für seine B2B-Desktop-Programme angehoben. Betroffene Unternehmen zahlen dadurch bei Abo-Verlängerungen oder dem Neukauf einer Jahresversion höhere Lizenzgebühren. SaaS-Lösungen wie Sage Active können eine kosteneffiziente Weg Alternativ sein.

Warum On-Premises-Lizenzen jetzt teurer werden

Lexware begründet die Anpassung mit gestiegenen Kosten in mehreren Bereichen. Dazu zählen Personal, Hosting, Zahlungsabwicklung und Kundenservice. Die letzte für die Preisrunde für die Produkte liegt rund zwei Jahre zurück.

Betroffen sind praktisch alle lokal installierbaren Programme, von der Basis- bis zur Premium-Version. Eine Möglichkeit, sich bestehende Vertragspreise dauerhaft zu sichern, existiert nicht. Die Anpassung gilt für Neukäufe ebenso wie für Verlängerungen und Folgeabrechnungen. Bestandskunden spüren die höheren Kosten spätestens bei der nächsten Vertragsverlängerung.

Ist Lexware Office der passende Ersatz?

Lexware selbst lenkt wechselwillige Kunden in Richtung Lexware Office. Für die einfache Rechnungsstellung mag die Cloud-Variante ausreichen. Bei komplexeren B2B-Prozessen stößt die SaaS-Alternative aber schnell an ihre Grenzen. Lexware Office ist beispielsweise nicht mandantenfähig und trennt parallele Niederlassungen nicht innerhalb einer Installation. Eine Warenwirtschaft mit Lagerführung fehlt in Lexware Office vollständig. Das optionale Lohn-Modul von Lexware Office deckt außerdem Baulohn, den öffentlichen Dienst und die Abrechnung privater Haushaltshilfen nicht ab.

Kosten: SaaS vs. On-Premises

Darum geht es:

  • Versteckte Kosten von Desktop-Software entstehen durch Server, Backups und IT-Dienstleister
  • SaaS-Alternativen sparen Wartungsaufwand und liefern automatische Updates
  • Ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht flexible Rollen- und Rechtevergabe

Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten von Desktop-Software?

Unternehmen, die weiterhin auf On-Premises-Lizenzen von Lexware und anderen Anbietern setzen, wissen oder sollten wissen, dass die Lizenzgebühren nur einen Teil der Gesamtkosten ausmachen. Hinzu kommen in der Regel Aufwendungen für Server-Infrastruktur, lokale Backups und Installations- und Update-Kosten.

Der strukturelle Vorteil cloudbasierter Systeme

Eine SaaS-Alternative wie Sage Active benötigt keine Server-Infrastruktur beim Kunden vor Ort. Updates laufen automatisch im Hintergrund. Die Software erfüllt dabei GoBD-Vorgaben bereits ab Werk. Backups werden regelmäßig und eigenständig vom Dienst erzeugt. Unternehmen sparen sich Installation, Wartung und Update-Chaos.

Datenimport statt IT-Stress

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Funktions- und Flexibilitäts-Vergleich zwischen Sage Active und Lexware

Darum geht es:

  • Lexware stellt unterschiedlichen Programmversionen bereit
  • Sage Active kombiniert einen modularen Kern mit zubuchbaren Add-ons

Was unterscheidet Sage Active von Lexware-Programmen?

Lexware setzt bei den Lizenzen für seine installierbaren und lokal nutzbaren Programme eine feste Struktur. Die Produktpalette reicht von Lexware faktura+auftrag über Lexware financial office bis zur Lexware buchhaltung. Für Gründer und Startups wirkt diese große Auswahl oft unübersichtlich. Sage Active verfolgt einen anderen Ansatz. Die beiden Haupttarife Sage Active Starter und Sage Active Essentials decken die Grundfunktionen ab. Etliche Zusatzmodule unter anderem für die Einsatzplanung oder das Forderungsmanagement können ergänzt werden. Das System wächst so mit den Anforderungen des Unternehmens. Ein integrierter KI-Assistent namens Sage Copilot unterstützt Anwender bei der Dateneingabe, dem Rechnungsabgleich und der Berichterstellung. Steuerberater erhalten über eine DATEV-Schnittstelle strukturierten Zugriff auf Buchhaltungsdaten.

Die wichtigsten Kriterien im direkten Vergleich

Kriterium Lexware On-Premises / Desktop Sage Active (SaaS)
Bereitstellung Lokal (PC / eigener Server) Software-as-a-Service, browserbasiert
Tarif-Struktur Viele Einzelprodukte (Basis bis Premium) Kern-Tarife (Starter / Essentials)
Lohnbuchhaltung Oft fest im Paket verankert Flexibel über Sage Payroll skalierbar
Mandanten und Rechte Je nach Version stark limitiert Hohe Flexibilität für wachsende Teams
IT- und Update-Aufwand Hoch, manuelle Installationen Gering, automatische Updates im Hintergrund
Testversion Nur lokale Demo 30 Tage kostenloser Cloud-Testzugang

Preisgestaltung und Wirtschaftlichkeits-Check

Darum geht es:

  • Kosten für Software-Lizenz und IT-Wartung stehen einem Monatsabo gegenüber
  • Ein früher Wechsel begrenzt die finanziellen Auswirkungen der Lexware-Preiserhöhung

Wie wirkt sich der Umstieg auf das Budget aus?

Konkrete Euro-Beträge ändern sich in Online-Shops laufend. Ein tagesaktueller Preisvergleich verliert dadurch schnell an Aussagekraft. Aussagekräftiger ist der Blick auf die Total Cost of Ownership, kurz TCO. Bei Lexware addieren sich die Beträge für Software-Lizenz, Server und laufende IT-Wartung überraschend schnell. Bei Sage Active fasst ein monatliches Abo all diese Positionen in einer Subscription-Gebühr zusammen. Ein größeres Rechnungsvolumen oder Add-ons lassen sich transparent hinzubuchen. Unternehmen behalten so die Kostenkontrolle und schonen ihr Budget.

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In 3 Schritten von Lexware zu Sage Active

Darum geht es:

  • Stammdaten und offene Posten lassen sich strukturiert exportieren
  • Der Sage-Active-Testzugang steht innerhalb weniger Minuten bereit
  • Die Buchhaltung läuft ohne Unterbrechung des Tagesgeschäfts weiter

Wie gelingt der Wechsel von Lexware zu Sage Active in drei Schritten?

  1. Daten exportieren: Stammdaten, Belege und offene Posten aus Lexware im DATEV- oder CSV-Format sichern.
  2. Testzugang starten: In rund zwei Minuten einen Sage-Active-Account anlegen und die Daten risikofrei importieren.
  3. GoBD-konform weiterarbeiten: Die Buchhaltung in der Cloud fortführen, ohne das Tagesgeschäft zu unterbrechen.

[Autor: PK]

Häufige Fragen und Antworten zum Wechsel von Lexware zu Sage

Antwort: Für viele Unternehmen lohnt es sich. Neben den Lizenzkosten entfallen die weniger offensichtlichen IT-Wartungskosten der lokalen Software. Add-ons für Sage Active schaffen zusätzlich Skalierbarkeit für wachsende B2B-Betriebe.

Antwort: Ja. Über standardisierte Schnittstellen für DATEV- oder CSV-Exporte lassen sich Stammdaten und Buchhaltungshistorien einfach übertragen. Offene Posten und Belege wandern dabei in der Regel ohne manuelle Nacherfassung in das neue System.

Antwort: Ja. Sage Active bietet eine 30-tägige Testversion an. Sie können damit Datenimport und Funktionsumfang ohne Kaufzwang und ohne Risiko prüfen. Das Hinterlegen von Kreditkartendaten ist für den Start der Testphase nicht erforderlich.

Antwort: Ja. Sage Active bietet eine Bankkontenanbindung mit automatischem Bankabgleich. Eingehende und ausgehende Zahlungen lassen sich so passenden Belegen zuordnen. Manuelle Kontoauszugsprüfungen entfallen dadurch weitgehend.

Antwort: Ja. Die Sage Active App erfasst Belege und Eingangsrechnungen per Foto. Rechnungen und Kundendaten lassen sich auch unterwegs einsehen. Die App synchronisiert alle Daten mit der Cloud-Version.

Antwort: Ja. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten gelten unabhängig von der genutzten Software unverändert fort. Seit 2025 gilt für Buchungsbelege eine verkürzte Frist von acht statt zehn Jahren. Grundlage dafür ist das Bürokratieentlastungsgesetz IV. Für Jahresabschlüsse und andere steuerrelevante Unterlagen bleibt dagegen die Zehn-Jahres-Frist bestehen. Alte Lexware-Daten müssen deshalb auch nach der Kündigung GoBD-konform und unveränderbar exportfähig bleiben. Ein vollständiger DATEV- oder GoBD-Export beziehungsweise ein PDF-Archiv erfüllt diese Anforderung. So halten die Daten auch künftigen Prüfungen durch das Finanzamt stand.

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