Steuersoftware Vergleiche im Überblick2019-01-18T14:21:00+00:00

Steuersoftware Vergleiche im Überblick

Steuersparprogramme für 2019, 2018 und 2017 im Test

Welche Steuersoftware bringt für Sie die höchste Steuererstattung? Informieren Sie sich jetzt in den Steuervergleichen für 2017, 2018 und 2019. Erfahren Sie in den Tests, wie Sie das richtige Steuerprogramm für Ihre Bedürfnisse finden. Lernen Sie mehr über Steuerfristen und Abgabetermine. Erhalten Sie Antwort auf die Frage, ob sich eine rückwirkende Steuererklärung lohnt.

Steuersoftware Vergleiche im Überblick: Steuersoftware Vergleich 2019
Steuersoftware Vergleiche im Überblick: Steuersoftware Vergleich 2018
Steuersoftware Vergleiche im Überblick: Steuersoftware Vergleich 2017

Darum gibt es die Steuersoftware jedes Jahr neu

Stellen Sie sich die Frage, warum Sie jedes Jahr eine neue Version Ihrer Steuersoftware kaufen müssen? Das liegt hauptsächlich daran, dass sich das Steuerrecht und viele weitere Gesetze ständig ändern. Darüber hinaus verbessern die Hersteller der meisten Steuerprogramme ihre Produkte konsequent.

Die Erfahrungen der Anwender fließen ebenfalls in die aktuellen Versionen der Programme ein. Für eine optimierte Bedienung werden Schaltflächen umgeordnet, Fragen umformuliert und neue Funktionen hinzugefügt.

Elektronische Steuererklärung

Steuerentlastungen sparen Geld

Wichtige Änderungen bei der Steuererklärung in den vergangenen Jahren:

  • Werbungskostenpauschale liegt bei 1.000 € pro Steuerjahr

  • Mindestlohn ist gestiegen

  • Grundfreibetrag hat sich erhöht

  • Bemessungsgrenze in der Rentenversicherung wurde angepasst

Steuerrecht: Aktuelle Themen bringen Veränderung

Der Plan der Finanzbehörden, Steuererklärungen in Zukunft im großen Stil automatisch durch Computer prüfen zu lassen, wirkt sich zusätzlich auf die Eigenschaften der kommenden Steuerprogramme aus. Bisher fehlten vielen Steuerzahlern vor Ablauf der Abgabefrist die vollständigen Daten für Arbeitslosengeld, Rentenzahlungen, Betriebskosten und andere Posten. Als Folge mussten sie Fristverlängerung beantragen oder eine Steuerklärung mit Lücken abgeben. Im Zuge der Reform des Steuerrechts wird dieses Problem entschärft.

Der Trend zur Automatisierung setzt sich fort

Demnächst senden die zuständigen Stellen viele Daten direkt an das Finanzamt, was Ihnen als Steuerzahler ein gehöriges Maß an Arbeit spart. Die Experten und Entwickler der Steuerprogramme müssen sich auf diesen Wandel einstellen und viele Abfragen überarbeiten. Damit kommen die Hersteller von Steuersoftware den Bedürfnissen der Nutzer und den langfristigen Zielen des Bundes entgegen. Im besten Fall wird das Besteuerungsverfahren noch vor dem Ende des Jahrzehnts ohne schriftliche Belege auskommen.

Wann lohnt sich eine rückwirkende Steuererklärung

Eine rückwirkende Steuererklärung lohnt sich für Arbeitnehmer oder Auszubildende sowie Studenten mit abgeschlossenem Zweitstudium. Für viele Menschen, die diese Voraussetzungen erfüllen, fallen Kosten in Zusammenhang mit der Arbeit oder der Ausbildung an. Fahrtkosten, Kosten für Arbeitsmittel sowie Fachbücher lassen sich rückwirkend steuermindernd geltend machen. Um die Steuerzahler zu entlasten, setzt der Staat eine Pauschale für Werbungskosten von 1.000 € pro Steuerjahr an.

Rentner sind gleichfalls berechtigt, eine Steuererklärung rückwirkend abzugeben. Für sie betragen die pauschalen Werbungskosten indes 102 € pro Steuerjahr. Zu diesen Werbungskosten zählen Honorare für Rechtsberatung, Kontogebühren und Beiträge für die Gewerkschaft.

Interessanter Fakt für Arbeitnehmer mit unregelmäßigem Lohnzufluss: 15 Monate nach dem Ende eines jeweiligen Steuerjahres bekommen sie für zu viel gezahlte Steuern Zinsen. Oft veranschlagt das Finanzamt für die Monate mit überdurchschnittlichem Verdienst einen zu hohen Steuerbetrag. Holen Sie sich die Differenz plus Zinsen für die vergangenen 4 Jahre zurück. Solange die Summe nicht über dem Sparerpauschbetrag liegt, gehört alles Ihnen.

Die rückwirkende Steuererklärung

Eine freiwillige Steuererklärung kann für 4 Steuerjahre rückwirkend beim Finanzamt eingereicht werden.

Wer darf das?

Das Ganze ist nur möglich, wenn noch keine Steuererklärung für das jeweilige Jahr abgegeben wurde.

Mit welcher Software geht das?

Beliebte Steuersoftware hierfür sind: WISO, TAXMAN, QuickSteuer, SteuerSparErklärung & tax.

Wer kann eine rückwirkende Steuererklärung machen?

  • Arbeitnehmer mit Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit können Werbungskosten in einer freiwilligen, rückwirkenden Steuererklärung geltend machen

  • Aus- und Fortzubildende, denen Kosten durch die berufliche Qualifikation entstehen, dürfen diese Belastungen rückwirkend einreichen

  • Rentner, die Werbungskosten, Sonderausgaben und Vorsorgeaufwendungen haben, können diese 4 Jahre rückwirkend absetzen

  • Keine rückwirkende Steuererklärung abgeben können Selbstständige und Freiberufler sowie Ehepaare in der Steuerklasse IV mit Faktor

Welche Fristen gibt es für die rückwirkende Steuererklärung?

Eine freiwillige Steuererklärung muss normalerweise bis 5 Monate nach Beginn des Kalenderjahres für das abgelaufene Steuerjahr eingereicht werden. Stichtag ist der 31. Mai. Mit dem Steuerjahr 2018 ändert sich dieser Termin. Der Stichtag verschiebt sich auf den 31. Juli. Rückwirkend für das vierte Jahr ist der letzte Abgabetermin innerhalb des abgelaufenen Steuerjahres der 31. Dezember.

Mit welcher Steuersoftware kann die Steuererklärung gemacht werden?

Buhl bietet mit seiner Marke WISO bewährte und TÜV-geprüfte Steuerprogramme für die vergangenen 4 Steuerjahre an. Der Hersteller Haufe Lexware schickt seine Spitzenreiter TAXMAN und QuickSteuer ins Rennen für die maximale Steuererstattung. Ebenfalls beliebt sind die Angebote der Akademischen Arbeitsgemeinschaft und die Steuersoftware tax.

WISO steuer:Sparbuch 2019

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TAXMAN 2019

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