Ratgeber | Überbrückungshilfe

Unterstützung für Selbständige & Kleinunternehmen

Unterstützung für Selbständige & Kleinunternehmen2021-04-21T13:48:04+02:00

Der Ausbruch einer weltweiten Corona-Pandemie hat für Arbeitnehmer und Gewerbetreibende sowie deren Familien viele Umstellungen mit sich gebracht. Um die die negativen Folgen der Krise für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen in ihrem Ausmaß zumindest teilweise aufzufangen, haben das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesministerium für Finanzen in der Vergangenheit mehrere Unterstützungspakete verabschiedet und damit viele Milliarden Euro bereitgestellt. Weitere Überbrückungshilfen sind bis weit in das Jahr 2021 geplant. Solo-Selbstständige, kleine Betriebe, mittelständische Unternehmen und Steuerberater finden in diesem Ratgeber wichtige Informationen zur Antragstellung und zur steuerlichen Einordnung der Überbrückungshilfen I, II und III.

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Corona-Hilfen für Selbstständige und Unternehmen

Selbstständige, Freiberufler, Vereine und Kleinunternehmen werden besonders hart von den Vorsorge- und Schutzmaßnahmen gegen Corona getroffen. Um den Umsatzeinbußen etwas entgegenzustellen, hat die Bundesregierung im Laufe des Jahres mehrere Überbrückungshilfen verabschiedet und steuerliche Erleichterungen beschlossen, durch die stark betroffene Branchen vor der Insolvenz bewahrt werden sollen. Die Überbrückungshilfen setzen eine gesetzlich vorgeschriebene Unterstützung bei der Antragsstellung voraus. Diese Hilfe bieten Ihnen unter anderem Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine. Für die Arbeit benötigen Fachleute neben Erfahrung auch die richtigen Werkzeuge. Das Programm TAXMAN Professional 2021 liefert dafür das neueste Steuerwissen, alle wichtigen Formulare sowie professionelle Funktionen und eine exakte Berechnung nach den aktuellsten Gesetzesvorgaben.

Steuerliche Hilfen

  • Umsatzsteuersenkung

  • Stundungen von Steuerzahlungen

  • Rückstellung von Säumniszuschlägen

  • Herabsetzung der Vorauszahlungen

  • Aufschiebung von Vollstreckungen

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Überbrückungshilfe I

Dabei handelt es sich um Gesetze und Verordnungen aus dem Frühjahr und Sommer 2020. Sie sollten dazu dienen, kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme zu greifen. In der ersten Phase gab es unter anderem Erleichterung bei der Auszahlung des Kurzarbeitergeldes. Mit weiteren Hilfsprogrammen wurde die Realwirtschaft stabilisiert und Geld bereitgestellt, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.

Die aus dieser Phase bezogenen Hilfen müssen in der Gewinnermittlung für 2020 erscheinen. In der Einkommen- oder Körperschaftssteuererklärung gelten Sie als gewinnerhöhende Betriebseinnahmen. Umsatzsteuer fällt auf diese Überbrückungshilfe nicht an.

Über den bewilligten Antrag auf Überbrückungshilfe werden die zuständigen Finanzämter automatisch in Kenntnis gesetzt. Damit will der Gesetzgeber eine bessere Kontrolle gewährleisten, Missbrauch verhindern und den Behörden die Arbeit einfacher machen.

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Welche Voraussetzungen müssen für die Überbrückungshilfe 1 erfüllt sein?

Bezugsberechtigt sind in erster Linie Unternehmen, Solo-Selbstständige, selbstständige Freiberufler im Haupterwerb oder gemeinnützige Organisationen bzw. Vereine. Der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 muss um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber den gleichen Vorjahresmonaten zurückgegangen sein. Freiberufler und Solo-Selbstständige in Elternzeit (Tätigkeit in Nebenerwerb) sind nicht antragsberechtigt und erhalten darum auch keine Förderung.

Für Unternehmen mit starken saisonalen Schwankungen, die im April und Mai 2019 weniger als 50 Prozent des Jahresumsatzes 2019 erzielt haben, muss die Bedingung des 60-prozentigen Umsatzrückgangs nicht erfüllt sein. Ihr Antrag wird dennoch bearbeitet und in den meisten Fällen bewilligt. Für Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, werden die Monate November / Dezember 2019 für die Ermittlung des Umsatzes betrachtet. Bitte beachten Sie, dass für Unternehmen, die sich in öffentlicher Hand befinden oder die zu einer Unternehmensgruppe gehören, gesonderte Voraussetzungen gelten. Befragen Sie dazu vor der Antragstellung einen qualifizierten Berater.

Die Förderung für die erste Phase der wirtschaftlichen Hilfen ist geknüpft an die Anzahl der Beschäftigten eines Unternehmens. Sie ist zudem bei einem Höchstbetrag von 150.000 Euro gedeckelt.

WICHTIG: Der Antrag auf Überbrückungshilfe 1 muss von einem prüfenden Dritten im Namen des Antragstellers eingereicht werden. Prüfende Dritte können unter anderem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sein. Der prüfende Dritte übernimmt darüber hinaus die Schlussabrechnung. Die Kosten, die durch den prüfenden Dritten entstehen, sind anteilig erstattungsfähig, sofern der Antrag bewilligt wird.

Antragsberechtigte

  • Solo-Selbstständige
  • Freiberufler im Haupterwerb

  • Gemeinnützige Einrichtungen

  • Kleine & mittelständische Betriebe

Fixkostenzuschuss

  • 80 % bei >70 % Umsatzabfall

  • 50 % bei 50 % – 70 % Umsatzabfall

  • 40 % bei >40 % Umsatzabfall

Fördermaximum

  • Bis 5 Beschäftige 9.000 €

  • Bis 10 Beschäftige 15.000 €

  • Mehr als 10 Beschäftigte 150.000 €

Wer entscheidet über die Bewilligung der Überbrückungshilfe 1?

Bei Solo-Selbstständigen bzw. Freiberuflern entscheidet die Bewilligungsstelle des Bundeslandes, in dem sich das zuständige Finanzamt befindet. Für Unternehmen ist die Bewilligungsstelle des Bundeslandes zuständig, in dem das Unternehmen steuerlich registriert ist.

Wann endet die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe 1?

Der Antrag auf Überbrückungshilfe 1 kann bis spätestens 09.10.2020 eingereicht werden.

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Überbrückungshilfe II

Grundlage für die zweite Phase der staatlichen Unterstützung waren Gesetze und Verordnungen aus dem Herbst und Winter 2020. Die Überbrückungshilfe 2 richtet sich an Solo-Selbstständige, Freiberufler, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen, die wegen der coronabedingten Verordnungen schließen mussten oder die mit der eingeschränkten Geschäftstätigkeit zu kämpfen haben.

Den Antrag auf die Überbrückungshilfe dürfen nur Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte mit einer Schlussabrechnung einreichen. Die Frist dafür läuft am letzten Tag des Jahres 2020 aus.

Antragsberechtigte

  • Solo-Selbstständige
  • Freiberufler im Haupterwerb

  • Gemeinnützige Einrichtungen

  • Kleine & mittelständische Betriebe

Wer hat Anspruch auf die Überbrückungshilfe 2?

Anspruch auf Überbrückungshilfe 2 haben Unternehmen, Solo-Selbstständige, selbstständige Freiberufler im Haupterwerb oder gemeinnützige Organisationen bzw. Vereine. Ihr Umsatz muss in den Monaten April und August 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten mindestens um 50 Prozent gegenüber den gleichen Vorjahresmonaten zurückgegangen sein. Alternativ besteht auch ein Anrecht auf die Hilfe, wenn es einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 30 Prozent in den Monaten April bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahr gab. Freiberufler und Solo-Selbstständige in Elternzeit (Tätigkeit in Nebenerwerb) bekommen keine Überbrückungshilfe 2.

Liegt die Gründung des Unternehmens vor dem 01.04.2019, muss die Voraussetzung des 50- bzw. 30-prozentigen Umsatzrückgangs nicht zwingend erfüllt sein, um Hilfe zu erhalten. Das gilt aber nur, wenn es zwischen April bis August 2019 starke saisonale Schwankungen gab und weniger als 15 Prozent des Jahresumsatzes erzielt werden konnte.

Unternehmen, deren Gründung erst nach Juni 2019 erfolgte, nutzen als Bezugspunkt die Monate November/Dezember 2019 für die Ermittlung des Umsatzes. Darüber hinaus müssen diese Unternehmen auch einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten nachweisen. Bitte beachten Sie, dass für Unternehmen, die sich in öffentlicher Hand befinden oder die zu einer Unternehmensgruppe gehören, gesonderte Bedingungen erfüllt sein müssen. Holen Sie dazu vor der Antragsstellung mehr Informationen bei einem qualifizierten Berater ein.

WICHTIG: Der Antrag auf Überbrückungshilfe 2 muss von einem prüfenden Dritten im Namen des Antragstellers eingereicht werden. Qualifiziert als prüfender Dritter sind unter anderem steuerbevollmächtigte Berater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer sowie Rechtsanwälte. Der prüfende Dritte führt die Schlussabrechnung durch und setzt Sie darüber in Kenntnis, falls Unterlagen für den Antrag fehlen. Die Kosten, die durch den prüfenden Dritten anfallen, sind anteilig erstattungsfähig, sofern der Antrag bewilligt wird.

Antragsverfahren

  • 1. Prüfenden Dritten finden

  • 2. Antragstellung besprechen

  • 3. Online registrieren

  • 4. Unterlagen digital einreichen

Fixkostenzuschuss

  • 90 % bei >70 % Umsatzabfall

  • 60 % bei 50 % – 70 % Umsatzabfall

  • 40 % bei >30 % Umsatzabfall

Förderfähige Kosten

  • Miete & Pacht
  • Wartungskosten
  • Betrieb­liche Kreditzinsen
  • Betrieb­liche Darlehenszinsen

  • Kosten für Energie & Wasser

Wie hoch ist die Maximalförderung bei Überbrückungshilfe 2?

Die Maximalförderung bei der Überbrückungshilfe ist unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten. Der Höchstbetrag liegt bei 50.000 Euro pro Monat.

Wie viele Monate deckt die Überbrückungshilfe 2 ab?

Die zweite Phase der Hilfsprogramme umfasst vier Monate (September, Oktober, November und Dezember 2020). Der Antrag kann nur einmal gestellt werden. Miteinander verbundene Unternehmen dürfen nur einen Antrag stellen. Bitte beachten Sie, dass bei der Antragsstellung für die Überbrückungshilfe 2 keine rückwirkenden Förderungen aus der Überbrückungshilfe 1 gewährt werden.

Wann endet die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe 2?

Stichtag für die Antragstellung ist der 31.12.2021.

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Überbrückungshilfe III

Die dritte Phase der Corona-Hilfen gründet sich auf Gesetze und Verordnungen aus dem Winter 2020 und Frühjahr 2021. Von diesem Unterstützungsprogramm sollen Betriebe und Selbstständige profitieren, denen der Staat coronabedingt die Geschäftstätigkeit untersagt hat. Mit der Überbrückungshilfe 3 werden ein Vorschuss für Betriebskosten sowie steuerliche Absatzmöglichkeiten für die Ausfallkosten von Solo-Selbstständigen und Freiberuflern gewährt.

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Wer kann Überbrückungshilfe 3 beantragen?

Im Zentrum der Förderung durch die Überbrückungshilfe 3 stehen deutsche Unternehmen (auch gemeinnützig) mit einem Jahresumsatz bis maximal 750 Millionen Euro (und mindestens einem Angestellten bis Stichtag 31.12.2020) sowie Soloselbstständige und Freiberufler. Speziell Künstler, Kulturschaffende und die Veranstaltungsbranche erhalten im Rahmen der “Neustarthilfe für Soloselbstständige” für die Monate November 2020 bis Juni 2021 eine einmalige Pauschale. Die Selbstständigkeit muss dafür hauptberuflich sein und darf erst seit 01.10.2019 vorliegen. Sind die Voraussetzungen erfüllt, besteht ein Anrecht auf 50 Prozent des Umsatzes vom gleichen Vorjahreszeitraum . Der Antrag auf Neustarthilfe kann unbürokratisch ohne prüfenden Dritten gestellt werden.

Damit Unternehmen Überbrückungshilfe 3 für den Zeitraum November/Dezember 2020 bekommen, dürfen sie kein Geld aus der außerordentliche Wirtschaftshilfe bzw. der sogenannten Novemberhilfe oder Dezemberhilfe erhalten haben. Ihr Umsatz muss außerdem im Vergleich zum jeweiligen Referenzvorjahresmonat um mindestens 30 Prozent eingebrochen sein. Für die Unterstützung über den Winter 2020/2021 hinaus gilt: Der Umsatz eines Unternehmens muss für zwei aufeinanderfolgende Monate um mindestens 50 Prozent oder seit April 2020 für der berücksichtigten Referenzmonate um 30 Prozent zurückgegangen sein. Die Überbrückungshilfe 3 ist generell bei 1,5 Millionen Euro Zuschuss pro Fördermonat gedeckelt (3 Millionen Euro bei verbundenen Unternehmen). Der zulässige Höchstbetrag für den Gesamtförderzeitraum ist auf 12 Millionen Euro. begrenzt.

Mit Inkrafttreten der Änderungen vom 01.04.2021 werden für die Veranstaltungs- und Kulturbranche zusätzlich zu den übrigen förderfähigen Kosten auch die Ausfall- und Vorbereitungskosten für geschäftliche Aktivitäten im Zeitraum zwischen März bis Dezember 2020 im Rahmen der Überbrückungshilfe 3 erstattet.

Kosten für den privaten Lebensunterhalt (Miete, Krankenversicherungsbeiträge, Beiträge zur privaten Altersvorsorge etc.) werden nicht durch die Überbrückungshilfe 3 abgedeckt.

WICHTIG: Der Antrag  für die Hilfe (Neustarthilfe ausgenommen) muss durch einen prüfenden Dritten im Namen des Antragstellers digital auf dem offiziellen Online-Portal eingereicht werden. Die hierdurch entstehenden Kosten werden bezuschusst.

Antragsberechtigte

  • Solo-Selbstständige
  • Freiberufler im Haupterwerb

  • Betriebe mit 750 Mio € Umsatz p. a.

Fixkostenzuschuss

  • 90 % bei >70 % Umsatzabfall

  • 60 % bei 50 % – 70 % Umsatzabfall

  • 40 % bei 30 % – 50 % Umsatzabfall

  • 0 % bei >30 % Umsatzabfall

Förderfähige Kosten

  • Grundsteuern
  • Kosten für prüfende Dritte
  • Miete, Pacht, Energie & Wasser

  • Finanzierungskosten
  • Betriebliche Versicherungen
  • Zinsen für Darlehen & Kredite
  • Abschreibungen bis maximal 50 %

  • Fortlaufende betriebliche Fixkosten

Was ist die Neustarthilfe für Solo-Selbstständige?

Neben einer einmaligen Betriebskostenpauschale von bis zu 7.500 Euro im Rahmen der Überbrückungshilfe 3 erhalten Solo-Selbstständige mit der Neustarthilfe bis Ende Juni 2021 eine einmalige Pauschale von 50 Prozent des Umsatzes des entsprechenden Vorjahreszeitraums 2019 für ihre Fixkosten. Dafür muss der Antragsteller sein Einkommen zu mindestens 51 Prozent aus selbstständiger Tätigkeit beziehen. Die einmalige Pauschale der Neustarthilfe muss nicht zurückgezahlt und auch nicht mit der Grundsicherung verrechnet werden.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Betriebskostenpauschale um einen Vorschuss handelt, der auch gewährt wird, wenn die Höhe der zu erwartenden Umsatzeinbußen nicht feststeht. Überschreitet der Umsatz während der Laufzeit der Hilfe die 40-Prozent-Marke zum sechsmonatigen Referenzumsatz, muss die Betriebskostenpauschale später anteilig zurückgezahlt werden.

Ab April 2021 kann die Neustarthilfe über einen Direktantrag auch von Personengesellschaften gestellt werden.

Wie lange gibt es die Überbrückungshilfe 3?

Die (erweiterte) Überbrückungshilfe 3 wird für den Förderzeitraum zwischen November 2020 und Juni 2021 ausgezahlt.

Wann wird die Überbrückungshilfe 3 gezahlt?

Die Bundesländer haben mit den Auszahlungen im Februar 2021 begonnen.

Bis wann lässt sich Überbrückungshilfe 3 beantragen?

Die Überbrückungshilfe 3 endet am 30.08.2021.

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